Wir tragen alle eine Maske
Jeden einzelnen Tag. Wir stehen morgens auf, schauen in den Spiegel und fragen uns: „Wo sind eigentlich die Jahre geblieben?“ Die Falten werden täglich mehr, das Gesicht ist etwas fahler, die Augen müder. Die Zeit rinnt durch die Finger und wir können sie nicht anhalten und zurückdrehen. Alles wie immer.
Wir funktionieren in unserer Routine. Im Dauerstress, in dem wir von einem Termin zum anderen hetzen. Immer wieder und wieder und wieder. Jeden einzelnen Tag. Seit wann? Das wissen wir auch nicht mehr so genau. Wir können uns nicht mal mehr daran erinnern, wann wir das letzte Mal so richtig glücklich waren, wann wir das letzte Mal ausgeglichen und entspannt gewesen sind.
Schon lange haben wir vergessen, was Leichtigkeit ist. Schon lange fühlen wir uns und unsere Bedürfnisse nicht mehr. Wir haben unsere Träume, Wünsche und Sehnsüchte vor langer Zeit mit der Hochzeit, dem ersten Kind oder dem Zweiten begraben oder irgendwann auf dem Weg im Alltag verloren.
Irgendwo auf der Reise unseres Lebens hat sich unser Fokus verschoben oder vielleicht haben wir ihn auch noch nie richtig ausgerichtet, weil er seit unserer Kindheit durch andere geprägt worden ist, weil unsere Muster und Glaubenssätze über Jahrzehnte hinweg von früheren Generationen vorgelebt wurden und wir sie einfach übernommen haben, ohne sie jemals zu hinterfragen.
Und dabei geht es nicht um eine Bewertung. Es geht um das Verständnis, das alles, was wir je gelernt haben, alles, was uns ausmacht, wer wir glauben zu sein und was wir glauben zu wollen durch die Prägungen der Vergangenheit entstanden ist. Das hat uns an den Punkt gebracht, an dem wir im Hier und Jetzt morgens vor dem Spiegel stehen und uns Fragen, wo ist denn unsere Lebendigkeit und unser Leben geblieben?
Wir hatten uns unser Leben doch so anders vorgestellt. Frei, wild, voller Glückseligkeit. Stattdessen fragen wir uns immer häufiger: War das wirklich schon alles? Ist da nicht noch mehr, was auf uns wartet? Wo ist eigentlich diese Leichtigkeit hin, die wir früher so häufig gefühlt hatten. Wo sind unsere Träume geblieben und wann habe ich aufgehört mich und meine Wünsche selbst an die erste Stelle zu setzen und besser auf mich zu achten. Wann hab ich mich das letzte Mal trotz vieler Menschen um mich herum nicht einsam gefühlt?
Wann haben wir uns zuletzt mit uns beschäftigt, mit den Fragen: „Wer bin ich und was will ich wirklich im Leben? Was ist der Sinn meines Lebens? Warum bin ich hier? Nutze ich meine Kompetenzen richtig? Welche Fähigkeiten habe ich überhaupt und wie setze ich diese ein?“
Doch dafür haben wir keine Zeit. Wir stehen jeden Morgen wieder auf, erkennen uns nicht mehr und setzen uns Sicherheitshalber unsere Maske auf und versuchen durch leere, müde Augen zu strahlen. Aber wenigstens lässt uns unsere wohlgewählte, schützende Maske jeden Tag lächeln. Damit wir richtig sind, gemocht werden und es allen recht machen. Damit wir nicht stören und nicht unangenehm auffallen. Weil wir gelernt haben, wir müssen uns anpassen, um dazuzugehören. Und darum sagen wir lieber nichts, prüfen, was andere von uns hören wollen, während wir uns innerlich einsam fühlen, unsicher sind und verlernt haben uns selbst zu vertrauen.
Unser ganzer Fokus liegt auf dem Negativen. Wir haben vergessen auf die Schönheit zu achten, die sich jeden Tag aufs Neue zeigt. Sie ist verborgen zwischen den ToDo´s, zwischen der Hektik und dem Funktionieren. Wir haben vergessen, für was wir alles dankbar sein können, für das Dach über unserem Kopf, unseren Mann oder unsere Frau, die wir einmal vor langer Zeit als die Liebe unseres Lebens bezeichnet haben, mit denen wir irgendwann mal alt werden wollten. Und jetzt?
Heute sehen
wir die Unzufriedenheit in den Gesichtern des Partners, aber
wir lassen es laufen. Weil keine Zeit dafür ist. Wir haben
Ausreden nicht zu reden, denn wenn der Tag um ist, wollen wir
unsere Ruhe und nicht noch weitere Anstrengungen erleben. Wir
haben vergessen dankbar zu sein, für unsere Familie, das Essen,
was wir jeden Tag auf dem Tisch haben, für die Menschen, die in
unserem Leben sind, für das Leben, das wir haben. Dafür, dass
wir jeden Morgen wach werden und einen weiteren Tag geschenkt
bekommen.
Doch nutzen
wir ihn wirklich?
Wir tragen alle eine Maske und tun das, was wir glauben, was von uns erwartet wird. Wir richten uns nach allen anderen, verbiegen uns, gehen über unser vorhandenes Energielevel hinaus. Wir verlieren uns dabei selbst, weil wir nicht allein sein wollen. Liebe bekommen wollen.
Doch sind wir überhaupt in der Lage echte Liebe vollständig anzunehmen? Können wir überhaupt Liebe oder echte Geschenke ohne Bedingungen annehmen? Wie sehr lieben wir uns denn selbst? Bedingungslos?
Wie lange treiben wir das? Bis zur völligen Erschöpfung? Bis wir innerlich zerrissen sind, weil wir innerlich schon lange einsam sind, aber an einer Illusion festhalten?
Und was passiert, wenn sich dann von einem auf den anderen Tag etwas verändert? Wenn die Liebe unseres Lebens nicht mehr da ist und wir damit nicht gerechnet haben? Wenn wir durch einen Schicksalsschlag daran erinnert werden, dass uns allen nur eine begrenzte Zeit auf Erden geschenkt wurde. Wenn jemand anders für uns eine Entscheidung trifft und auf einmal geht?
Was ist dann? Wie gehen wir dann damit um? Wir fallen ins Elend, in die Schockstarre und im schlimmsten Fall kommen wir dort nicht wieder raus. Wir setzen eine Maske auf und tun so als wäre alles fein, aber wenn wir dann allein zu Hause sind, kommt alles hoch oder eben nicht, weil wir es so gut verdrängt haben. Weil wir uns selbst etwas vorgemacht haben.
Die Frage ist: Wollen wir wirklich so leben? Mit der Maske? Oder ist es vielleicht an der Zeit die verborgenen Schönheiten in unserem Leben wiederzuentdecken und für sich und sein Leben aufzustehen und loszugehen? Auch wenn es Angst macht, schmerzhaft ist.
Auch wenn es nicht einfach ist. Denn das bedeutet, dass wir alle etwas loslassen müssen, und das fühlt sich wie ein großer Verlust an. Aber mit beiden Händen das Unglück festzuhalten, den Stress, den Kummer sorgt lediglich dafür, dass wir nichts Neues zulassen können und wir weiter in unserem Selbstmitleid und der Opferrolle aufgehen.
Wer hat denn gesagt, dass Veränderung einfach ist? Wer hat gesagt, dass Loslassen leicht ist. Niemand. Manchmal ist es mit einem großen Schmerz verbunden, der sich wie eine Ohnmacht anfühlt, der lähmt und alles, unser ganzes Leben auf den Kopf stellt und zum Erliegen bringt.
Und genau hier setzt Coaching an. Es hilft dabei diesen Schmerz, diese Ohnmacht, diesen Verlust zu erkennen, zu verstehen, was dahinter steckt, um dann loszulassen und sich neu zu fokussieren, damit im Nachgang Handlung entstehen kann. Damit es wieder los gehen kann und wir nicht in der Trauer, der Wut, der Enttäuschung verharren, sondern unseren Frieden machen und zurück ins Leben gelangen.
Im Coaching schauen wir gemeinsam hinter die Maske, wir schauen auf das, was verborgen ist. Wer sehen auf den Stress, die Sehnsüchte und all die anderen Facetten. So bekommen wir die Chance, Bereitschaft vorausgesetzt, die verborgenen Seiten von uns wiederzufinden. Uns selbst vielleicht zum allerersten Mal in unserem Leben vollkommen zu sehen und wahrzunehmen. Und auch das kann Angst machen, denn wann hat uns wirklich jemand das letzte Mal so richtig gesehen, wann haben wir uns das letzte Mal so richtig gesehen:
Unsere Talente, unsere innere Schönheit, die Fähigkeiten und das Potenzial, was wir alle in uns tragen?
Wann haben wir uns zuletzt selbst richtig ernst genommen? Wann sind wir für uns aufgestanden? Wann haben wir uns für unsere Bedürfnisse eingesetzt? Wann haben wir uns das letzte Mal Zeit für uns selbst genommen und uns etwas gegönnt? Wann haben wir das letzte Mal „NEIN“ gesagt?
Wann haben wir uns selbst zuletzt an die erste Stelle gesetzt, uns geöffnet und unser wahres Ich zum Vorschein gebracht, dass wir in unserer vollen Pracht gesehen werden konnten? Und wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, dann wissen wir es alle nicht mehr.
Coaching dient dabei als eine Art Spiegel und macht deutlich, dass alles, was um uns herum passiert, ein Spiegel unserer Innenwelt ist oder ein Muster, was unterbrochen werden möchte. Was bedeutet das konkret: Chaos im Leben, im Haus, im Auto heißt Chaos im Kopf. Wut im Außen, die immer gleichen stressenden Kollegen bedeutet Wut im Innern. Frust und Ärger gegenüber unserem Partner entsteht aus Unzufriedenheit mit uns selbst. Wir ziehen das an, was wir ausstrahlen. Im Coaching können wir das erkennen, um dann zu entscheiden, wie wir damit umgehen wollen.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Moment und dieser Moment ist unsere Chance anders zu handeln als sonst. Wenn uns jemand Hass entgegenbringt, uns schlecht macht, seinen Frust an uns auslässt, sagt das mehr über die Person aus als über uns. Denn es kann nur das aus einem heraus kommen, was sich in uns befindet. Und wenn wir dann in der Lage sind Mitgefühl entgegen zu bringen anstatt es gleich zu tun, verändern wir damit von uns aus die Situation und brechen genau das Muster, das Verhalten, was zu diesem Stress geführt hat.
Dazu müssen wir tiefer schauen. Denn, alles, was im Außen geschieht, findet seinen Ursprung im Inneren. Nur wenn wir bei uns anfangen, in unserem Innern aufräumen, kann sich unser Außen verändern. Wir sortieren, was tut uns gut und was nicht. Allerdings bedeutet das auch, dass wir für uns selbst verantwortlich sind und lernen müssen, für uns selbst die Verantwortung vollständig zu übernehmen. Niemand wird kommen und uns retten. Wir müssen lernen für uns selbst aufzustehen.
Und weil das häufig allein nicht funktioniert, weil wir bequem sind und der Schmerz noch nicht groß genug ist, fangen wir nicht an. Wir halten aus. Bis wir es nicht mehr aushalten. Bis wir im Burnout, der Depression oder irgendeiner anderen psychosomatischen Krankheit landen und jahrelang im Außen suchen, was im Inneren verborgen liegt. Im schlimmsten Fall fügen wir uns selbst einen Schmerz zu, um uns betäuben, damit wir uns nicht mit uns selbst beschäftigen müssen. Damit unsere Seele ruhig ist, unser Kopf nicht im Gedankenstrudel und wir einigermaßen überleben können.
Doch ist das wirklich das, was wir wollen?
Auch hier unterstützt Coaching. Wir schauen hinter die Maske. Wir schauen uns Facetten an, die in uns schlummern. Wir schauen auf das, was wir längst vergessen haben: Auf unsere Träume und Wünsche, auf die Prägungen, Muster und Glaubenssätze und prüfen, was wir davon behalten wollen und was wir loslassen dürfen. Wir schauen auf die verborgene Schönheit jedes Einzelnen.
Und wenn wir uns wieder finden, wieder erkennen, verstehen und annehmen, was alles in uns steckt, können wir das, was uns nicht mehr weiterbringt, was uns zurückhält, vielleicht auch lernen loslassen. Das bietet die Möglichkeit, dass wir unser Potenzial nutzen können. Wir sind wie ein ungeschliffener Diamant. Durch den Schliff entfaltet sich seine ganze Schönheit. Das bedeutet Coaching.
Und dabei entscheiden wir selbst, mit welchem Schliff wir starten, wie wir strahlen wollen. Es ist unsere Entscheidung. Wir haben die Verantwortung. Coaching bietet uns diesbezüglich die Chance durch eine andere Perspektive wieder bei uns anzukommen, den Fokus wieder auf das Schöne in unserem Leben legen und wieder genießen zu lernen. Es ist ein Prozess, wie ein Marathon mit kleinen Sprints. Anstrengend, aber wenn wir das Ziel erreichen, fühlt es sich unfassbar gut an und wir spüren diesen Stolz auf uns selbst.
Es ist unsere Entscheidung den Fokus auf das Schöne zu richten, insofern wir offen und bereit sind Veränderung zuzulassen: Vielleicht fahren wir dann endlich nach Italien, in dieses kleine Haus und trinken den Kaffee mit dem alten Bekannten. Vielleicht trauen wir uns endlich allein in die Sauna. Vielleicht stehen wir endlich für uns und unsere Entscheidungen auf.
Vielleicht nehmen wir all den Mut zusammen und sprechen endlich unseren Ex-Mann an, den wir nie aufgehört haben zu lieben. Vielleicht erheben wir endlich unsere Stimme, für das was wir wirklich wollen. Für uns. Das ist die Chance von Coaching.
Aber wir tragen alle eine Maske. Solange wir sie tragen:
Schauen wir jeden Tag in unzählige Gesichter und verschließen die Augen, selbst wenn wir darin einen Schmerz sehen. Denn wir haben keine Zeit uns mit den Themen der anderen zu befassen. Wir haben selbst so viel Stress, dass Wegschieben einfacher ist. Wir fühlen uns selbst oft genug auch in der Gruppe einsam.
Wenn wir uns jeden Tag daran erinnern, wofür wir dankbar sind, wenn wir uns jeden Tag entscheiden, unsere Worte mit Bedarf zu wählen, kann jeder einzelne bereits einen Unterschied für sich machen und einen Beitrag leisten. Denn wir wissen nie, welches eine Wort, gerade den Unterschied im Leben des Gegenübers macht.
Jedoch weiß niemand von uns, welches Wort im Leben eines Einzelnen gerade den einen Unterschied macht. Antoine de Saint-Exupery schrieb bereits: „Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.“
Also: Wann ist es an der Zeit, dass wir aufhören, vor uns selbst wegzulaufen. Vor unserem vollen Potenzial, unserer vollen Größe, unseren Sehnsüchten und Träumen. Wann ist es an der Zeit, dass wir für unser Leben selbst die Verantwortung übernehmen und die Schuld nicht allen anderen geben? Wann ist es an der Zeit, dass wir hinter unsere Masken schauen, uns selbst endlich Vertrauen, echte Gespräche führen, Gefühle, Nähe und Gedanken austauschen für mehr Verbundenheit, Verständnis und Mitgefühl, um die Welt jeden Tag ein kleines Stück besser zu machen. Das kann ein erster Schritt sein.
Wenn wir uns jeden Tag daran erinnern, wofür wir dankbar sind, wenn uns jeden Tag entscheiden, unserer Worte mit Bedacht zu wählen, kann jeder einzelne für sich bereits einen Unterschied für sich und vielleicht sogar für andere machen und einen Beitrag leisten.
Das zeichnet Coaching ebenfalls aus: Einen Beitrag zu leisten. Zu unterstützten und gemeinsam hinter die Maske zu schauen unter dem Motto: „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Das ist nicht immer schön, denn manchmal bedeutet das auch, dass wir das hören, was wir brauchen und nicht das, was wir uns wünschen.
Manchmal führt Coaching dazu, dass ein Mensch, in die Handlung kommt, einen ersten Schritt macht, die Komfortzone verlässt, seine Angst überwindet. Stehen bleibt, anstatt wegzulaufen oder zum allerersten Mal seit Jahren, vielleicht sogar seit Jahrzehnten, zu seinem Briefkasten geht und ihn allein öffnet, das erste Mal seine Angst überwindet und die Post herausholt. Sich das erste Mal traut vor Menschen in einer großen Runde zu sprechen. Das erste Mal die Tränen aus dem Verlust zulässt und damit vielleicht ein Stück weit zu sich selbst findet.
Und das liegt daran, dass dieser eine Mensch für sich erkannt hat, dass es allein viel schwerer ist, dass um Hilfe bitten und diese anzunehmen eine Stärke ist. Er hat für sich schon vor dem ersten Coaching eine Entscheidung getroffen: Da ist noch mehr und das will ich jetzt. Ich bin bereit für Veränderung.
Er hat die Entscheidung getroffen, loszugehen, für sich aufzustehen, für sich die Verantwortung zu übernehmen und vielleicht das allererste Mal im Leben für sich zu sprechen, sich selbst an die erste Stelle zu setzen und seine Wünsche und Bedürfnisse in liebevolle, klare Worte zu fassen und dafür einzustehen.
Die Wahrheit ist: Alles liegt bereits in uns. Die Stärke. Die Willenskraft. Die Fähigkeiten. Der Mut. Die Sehnsüchte. Es ist unsere Entscheidung, die wir alle für uns treffen müssen.
Niemand wird sie uns abnehmen. Es ist die Entscheidung, ob wir weiter machen, wie bisher, weiter aushalten, weiter Funktionieren oder ob wir offen und bereit sind für Veränderung, bereit für diesen ersten Schritt, auch wenn es Angst macht.
Diesen einen ersten Schritt, der alles verändern kann.
Und wenn wir ehrlich ganz ehrlich mit uns sind, dann fühlen wir vielleicht auch den Funken von Aufregung, die Neues mit sich bringt, die wir manchmal in unserem Leben vermissen.
Doch dazu müssen wir bereit sein die Maske endlich abzusetzen.
Ich bin Inga-Maria Düsing, leidenschaftlicher Stress- und Entscheidungscoach. Ich sehe, dass du viel leistest, verstehe deinen Stress, deinen Schmerz und dein Potenzial. Wenn du bereit bist deine Maske fallen zu lassen, melde dich hier und jetzt für ein unverbindliches Erstgespräch und entscheide Dich für Dich.
